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18.07.-21.08. | CHB Residency #2

Áron Kútvölgyi-Szabó erhielt als zweiter Kunstschaffende aus Ungarn die Einladung zum hauseigenen künstlerischen Residenzprogramm des Collegium Hungaricum Berlin. Im Rahmen des CHB Residency wird den teilnehmenden Künstlern Arbeitsstudio samt technischer Infrastruktur, Unterkunft und Stipendium zur Verfügung gestellt sowie die Produktionskosten werden übernommen.
Durch die Vergabe des Stipendiums an Kútvölgyi-Szabó honoriert das Koratorenteam des CHB den interdisziplinären und die überkommenen Gernregrenzen durchdringenden, progressiven Charakter seines bisherigen künstlerischen Schaffens sowie seine sehr rezente und wegweisende Auseinandersetzung mit der abstrakten Formensprache.
Artikel KSzA Portre
Áron Kútvölgyi-Szabó (1985, Budapest) ist Bildender Künstler. Nach einem Studium der Kunstgeschichte und Philosophie bekam er das Cirius Stipendium in Dänemark und fing an der Engelsholm Højskol seine Ausbildung als Bildhauer an. Anschließlich absolvierte Kútvölgyi-Szabó an der Kunstfakultät der Universität Pécs das Studium der Bildhauerei. 2012 erhielt er mit das Fundamenta-Amadeus Künstlerstipendium und seit 2015 wurde er jedes Jahr mit dem Gyula Derkovits-Preis ausgezeichnet. Er nahm an mehreren Gruppenausstellungen in Ungarn wie international teil: U.a. auf der OFF-Biennale Budapest 2015, in der Trafó Galerie (Budapest), beim Light Year Project (New York), auf der Positions Art Fair (Berlin), Plusmínusnula Galerie (Zilina, Slovakia), in der Kunsthalle Budapest sowie in der Chimera-Project Gallery (Budapest).
Der Künstler ist repräsentiert von Chimera-Project Galerie Budapest.
Artikel KSzA 1
Áron Kútvölgyi-Szabó: Frontales Weltbild. 2016, Labor Galéria, Budapest 
Artikel KSzA 2
Áron Kútvölgyi-Szabó: 4 Minuten später in Seitenansicht. 2016, Trafó Galéria, Budapest
Artikel KSzA 3 
Áron Kútvölgyi-Szabó: Enststellender Filter. 2016, Plusmínusnula, Žilina, Szlovákia
Artikel KSzA 4
Áron Kútvölgyi-Szabó: Entstellende Schichten. 2017, Chimera-Project Galéria, Budapest

 

CHB Residency
Das hauseigene Artist-in-Residence Programm des Collegium Hungaricum Berlin startete 2016. Zur Erstellung eines ortsspezifischen Kunstwerks bietet das CHB den eingeladenen Kunstschaffenden Unterkunft, Arbeitsraum samt technischer Infrastruktur sowie einen Zuschuss zu den Lebenshaltungskosten sowie zu den Produktionskosten. Im Anschluss an den eimomatigen Aufenthalt können die entstandenen Kunstwerke bis zum Beginn des nächsten Residency vor Ort besichtigt werden.
Die erste Teilnehmerin des Residenzprogramms war Hajnalka Tarr. Ihre an vier Standorten im Gebäude angebrachte Installation unter dem Titel Geometrie des Irratinalen war zwischen Januar und Juni 2017 zu sehen.
Die Künstlerin und ihren einmonatigen Schaffensprozess wurde im folgenden Kurzvideo dokumentiert:

 

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