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Ungarn auf der Leipziger Buchmesse

Unser Videoclip über die Leipziger Buchmesse 2017 bietet Einblicke in den ungewöhnlichen ungraischen Stand und vermittelt Eindrücke von den literarischen Programmen. Ungarns Teilnahme an der zweitgrößten Buchmesse Deutschlands vom 23.-26. März  wurde traditionell durch das Collegium Hungaricum Berlin realisiert, mit Unterstützung des Publishing Hungary Programms des Balassi Institutes und des Außenministeriums.


Der ungarische Nationalstand wurde von dem Kreativteam LEAD82 enworfen, das 2015 und 2017 mit dem German Design Award Gold und 2016 mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet wurde. Das Kollektiv von Zalán Péter Salát, Gergely Sztranyák, Zsófia Sztranyák und Péter Zilahi gewann die Ausschreibung für die Planung eines unkonventionellen Buchmessestandes mit ihrem Konzept „Innerste Stille - Labyrinth der sichtbar gewordenen Leerzeichen”. Das so entstandene begehbare Kunstwerk vermittelte literarische und künstlerisch-sinnliche Erlebnisse den Besuchern, und trat so aus der Konvention der traditionellen Bücherausstellung der vergangenen Jahre heraus.
Am Stand und in den Lesungen der Reihe „Leipzig liest!” präsentierte Ungarn an drei Abenden Autoren mit Neuerscheinungen in deutscher Übersetzung, teilweise in musikalischen und performativen Auftritten: Zoltán Danyi, Judit Hidas, Orsolya Kalász, Gergely Péterfy, János Térey und Kinga Tóth, sowie die Band HubaVazul mit dem VJ Vince Varga. Die deutschen Texte konnte das Publikum in der Interpretaion von Ilja Richter und Ellen Schweda genießen.

 

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