Ein Kapitel geht zu Ende, ein neues beginnt...

Foto: Tamás Bujnovszky, 2017.
 
Die Erneuerung des Instituts-Profils und der Programmstruktur des Collegium Hungaricum Berlin begannen 2015 mit der Ernennung der neuen Institutsleitung. Von Beginn an war es Teil der Konzeption des CHB, die ungarische Kultur zu repräsentieren und als solche Verantwortung für die Gewährleistung eines hohen Qualitätsstandards und das Erreichen eines kritischen Publikums zu tragen.
 
In den vergangenen drei Jahren versuchten wir in einem internationalen Kontext in Form eines Kreativ-Zentrums und mit Hilfe neuer Programmformate, eines neuen Profils und einer geänderten Kommunikationsstrategie genau das zu erreichen. Das wäre selbstverständlich ohne Partner, Kunst- und Kulturschaffende, Helfer, Unterstützer und Wegbereiter nicht möglich gewesen. Ihnen gebührt unser Dank, den wir hiermit aussprechen möchten.
 
Wir sind davon überzeugt, dass das in gemeinsamer Anstrengung aufgebaute Institutionsmodell, welches sich auf die Entwicklung von Inhalten und das Zielpublikum der Y Generation konzentrierte, sich nicht einfach nur als funktionsfähig erwies, sondern auch eine attraktive Alternative durch die ortsspezifische Präsentation von ungarischer Kultur und Kreativität darstellte. Darin wurden wir durch zahlreiches Feedback bestärkt.
 
Für die geleistete Arbeit und unsere Ergebnisse können wir uns glücklich und stolz schätzen und bedanken uns bei unserem Publikum für die Ermutigung und das entgegengebrachte Vertrauen. Dem Institut wünschen wir auf seinem weiteren Weg auch zukünftig viel Erfolg!
 
Gábor Kopek, Institutsleitung, Dániel Kovács, Programmleitung