Vom Pinsel bis zur Kamera. Werke von László Moholy-Nagy und seinen ungarischen Zeitgenossen

Sammlung Antal-Lusztig, Debrecen

 

Die Ausstellung Vom Pinsel zur Kamera war 2019 eines der erfolgreichsten Programme des CHB. Die Werke von László Moholy-Nagy, seinen ungarischen Zeitgenossen und die Reflexionen heutigen KünstlerInnen sind nun auch im virtuellen Raum angekommen und können dort rund um die Uhr auf verschiedene Art und Weise betrachtet werden.

3D-Rundgang: Ein spannendes 3D-Modell, erstellt in Zusammenarbeit mit Smart Dimension, ermöglicht es, den kompletten Ausstellungsraum virtuell zu begehen. Zu sehen sind das Ausstellungsdesign und die Rauminstallation in der Originalversion, die einzelnen Kunstwerke in ihrer Umgebung mit Informationen, und die gezeigten Kurzfilme. Zum individuell steuerbaren, immersiven Rundgang geht es hier weiter. 

Fotobericht: Eine wunderbare Ergänzung zum Rundgang ist der hochqualitative photographische Beitrag auf dem Portal balkon.art, das die ungarische Kunstzeitschrift Balkon digital begleitet. Die deutschsprachige Publikation, fotografiert und bearbeitet vom Typographen Ferenc Eln, ist hier zu finden. 

Eröffnungsrede: Es war uns eine besondere Freude, dass Daniel Hug, Direktor der Art Cologne,  sich bereit erklärte, die Ausstellung zu eröffnen. Daniel Hug ist auch Direktor der Moholy-Nagy Foundation in New York, und als Sohn von Hattula Moholy-Nagy, der ältesten Tochter von László Moholy-Nagy, dem Projekt so auch familiär verbunden. In seiner in Audioform festgehaltenen dreiminütigen Einführungsrede spricht er u.a. über das besondere Verhältnis seines Großvaters zu Berlin. Zur Rede geht es hier weiter. 

Katalog: Keinen Katalog mehr bekommen? Kein Problem! Die deutschsprachige Publikation zur Ausstellung mit einer Einführung der Kuratorin Katalin T. Nagy und mit Abbildungen aller ausgestellten Kunstwerke ist hier online zugänglich. 

Finissage: Am 12. Oktober 1927 gab Béla Bartók für den „Kreis der Freunde des Bauhauses“ in Dessau ein Konzert mit eigenen Werken und Werken von Zoltán Kodály. Anlässlich der Finissage im CHB spielte die Pianistin Katalin Gonda, Studentin der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest, einige Stücke aus dem damaligen Konzertprogramm. Die Aufnahme veröffentlichen wir bald auf unserem YouTube-Kanal

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Die Ausstellung Vom Pinsel bis zur Kamera. Werke von László Moholy-Nagy und seinen ungarischen Zeitgenossen, kuratiert von Katalin T. Nagy, zeigte Werke aus der Sammlung Antal–Lusztig (Debrecen/Ungarn). Sie entstand in Zusammenarbeit mit dem Déri Museum Debrecen und wurde gefördert durch die Stadt Debrecen.

Die von 13. September bis 18. Oktober 2019 im Collegium Hungaricum Berlin gezeigte Ausstellung wurde unter dem Titel Moholy-Nagy Reflexionen mit aktuellen Werken von zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern ergänzt.

 

 

 

Die Ausstellung Vom Pinsel zur Kamera (http://www.berlin.balassiintezet.hu/de/programm/chb-2018/3070-12-09-19-00-vom-pinsel-bis-zur-kamera/) war 2019 eines der erfolgreichsten Programme des CHB. Die Werke von László Moholy-Nagy, seinen ungarischen Zeitgenossen und die Reflexionen heutigen KünstlerInnen sind nun auch im virtuellen Raum angekommen und können dort rund um die Uhr auf verschiedene Art und Weise betrachtet werden.
3D-Rundgang: Ein spannendes 3D-Modell, erstellt in Zusammenarbeit mit Smart Dimension, ermöglicht es, den kompletten Ausstellungsraum virtuell zu begehen. Zu sehen sind das Ausstellungsdesign und die Rauminstallation in der Originalversion, die einzelnen Kunstwerke in ihrer Umgebung mit Informationen, und die gezeigten Kurzfilme. Zum individuell steuerbaren, immersiven Rundgang geht es hier weiter. (https://my.matterport.com/show/?m=pdEiiGdukYy)
Fotobericht: Eine wunderbare Ergänzung zum Rundgang ist der hochqualitative photographische Beitrag auf dem Portal balkon.art, das die ungarische Kunstzeitschrift Balkon digital begleitet. Die deutschsprachige Publikation, fotografiert und bearbeitet vom Typographen Ferenc Eln, ist hier zu finden. (https://balkon.art/home/de/online-2019/vom-pinsel-bis-zur-kamera/?fbclid=IwAR2J_z3EWDspgdeXFsSVdWFZrMRfuBqgpOQp0vn09-2jJ9Q3ej7yoi1dB-I)
Eröffnungsrede: Es war uns eine besondere Freude, dass Daniel Hug, Direktor der Art Cologne,  sich bereit erklärte, die Ausstellung zu eröffnen. Daniel Hug ist auch Direktor der Moholy-Nagy Foundation in New York, und als Sohn von Hattula Moholy-Nagy, der ältesten Tochter von László Moholy-Nagy, dem Projekt so auch familiär verbunden. In seiner in Audioform festgehaltenen dreiminütigen Einführungsrede spricht er u.a. über das besondere Verhältnis seines Großvaters zu Berlin. Zur Rede geht es hier weiter. (https://www.youtube.com/watch?v=WxMgfDk2ALI)
Katalog: Keinen Katalog mehr bekommen? Kein Problem! Die deutschsprachige Publikation zur Ausstellung mit einer Einführung der Kuratorin Katalin T. Nagy und mit Abbildungen aller ausgestellten Kunstwerke ist hier online zugänglich. (https://issuu.com/collegiumhungaricum/docs/chb_vom_pinsel_bis_zur_kamera_katalog)
Finissage: Am 12. Oktober 1927 gab Béla Bartók für den „Kreis der Freunde des Bauhauses“ in Dessau ein Konzert mit eigenen Werken und Werken von Zoltán Kodály. Anlässlich der Finissage im CHB spielte die Pianistin Katalin Gonda, Studentin der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest, einige Stücke aus dem damaligen Konzertprogramm. Die Aufnahme veröffentlichen wir bald auf unserem YouTube-Kanal. (https://www.youtube.com/user/CollegiumHunBerlin)
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Die Ausstellung Vom Pinsel bis zur Kamera. Werke von László Moholy-Nagy und seinen ungarischen Zeitgenossen, kuratiert von Katalin T. Nagy, zeigte Werke aus der Sammlung Antal–Lusztig (Debrecen/Ungarn). Sie entstand in Zusammenarbeit mit dem Déri Museum Debrecen und wurde gefördert durch die Stadt Debrecen.
Die von 13. September bis 18. Oktober 2019 im Collegium Hungaricum Berlin gezeigte Ausstellung wurde unter dem Titel Moholy-Nagy Reflexionen mit aktuellen Werken von zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern ergänzt.