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05.+07.11.2016 | Compagnie Pal Frenak

 

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05.11., 14:00
Compagnie Pal Frenak – Öffentlicher Workshop
07.11., 20:00
Compagnie Pal Frenak – LUTTE Marathon
 

"Eine Studie zum Kampf: eine physische, seelische, philosophische, mythologische, ästhetische und metaphysische Annäherung. Und natürlich ein klarer, brutaler Tanz unter den Umständen eines Theaters. LUTTE ist womöglich das bedeutendste Stück der letzten zehn Jahre des Frenák-Œuvres.“ (Aus der ungarischen Zeitschrift Magyar Narancs)

LUTTE. Kampf, Gefecht, Stärke, Revolution. Auseinandersetzung mit anderen und sich selbst, Sieg und Niederlage. Das neue Stück des Choreographen Pál Frenák wird umgewandelt in eine Ausstellung, die nicht still steht, in einen Etüden-Marathon, der ortsspezifisch für die Räumlichkeiten des CHB entwickelt wurde.
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Im neuen Stück der Compagnie Pal Frenak stoßen die kämpfenden Parteien gleichzeitig aufeinander und auf sich selbst. Sie kämpfen gegen ihre eigene Zerbrechlichkeit, im Kampf besiegen sie sich selbst und werden von sich selbst besiegt. LUTTE bedient sich der von Frenák erschaffenen typischen Bewegungssprache, der Zeichensprache und Bewegungen von Kampfsportarten, während als Gegenpol auch einzelne abstrakte Elemente der nordischen Mythologie auftauchen.
In einem ersten Schritt des künstlerischen Prozesses der neuen Produktion arbeiteten im Juni 2016 die Tänzer Milán Maurer aus Ungarn und Eoin Mac Donncha aus Irland mit Pál Frenák im CHB zusammen – hier kehrt die fertige Produktion im ungewohnten Format zurück.

Die Tänzer: Eoin Mac Donncha, Milán Maurer, Fanni Esterházy, Kristóf Várnagy, Patrik Keresztes.

Pál Frenák
Pál Frenák arbeitete seit Mitte der 1980er Jahre mit renommierten Künstlern der klassischen Ballett-Szene zusammen und erlernte die Tanztechniken „Cunningham” und „Limón”. 1998 erhielt er in Kyoto den Choreografie-Preis „Villa Kujoyama”, dank dessen er mehr als ein halbes Jahr in Japan verbringen konnte. 1999 modifizierte er die Compagnie Pal Frenak, die zum damaligen Zeitpunkt bereits auf eine zehnjährige Geschichte zurückblicken konnte: erweitert um junge ungarische Tänzer, ist ein französisch-ungarisches Ensemble mit Sitz in Paris und Budapest entstanden, das eine einzigartige Formensprache entwickelte. Frenák wurde zweimal mit dem Rudolf-Lábán-Preis bedacht. 2002 erhielt er den Harangozó-Preis, 2006 das Ritterkreuz des ungarischen Verdienstordens und ein Jahr später den Zoltán-Imre-Choreografie-Preis.

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