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12.-16.06.2017 | FORMS: Installationen

12-16. Juni 2017 Breuer Saal
DoN’t Eat Group: Sailer

Termine der Performances:
12. Juni 2017, 22:15-23:00 als Teil der Veranstaltung Montag Modus
13. Juni 2017, 20:00: in Kooperation mit dem Kollektiv bodylotion co-dance
14. Juni 2017, 19:00: in Kooperation mit dem Kollektiv bodylotion co-dance
15. Juni 2017, 21:00: in Kooperation mit dem Kollektiv bodylotion co-dance
16. Juni 2017, 22:00: im Anschluss ans Konzert #6 NEXUS im Rahmen des Residenzprogramm spi.res., in Kooperation mit dem Kollektiv bodylotion co-dance

Die Loopfilm-Serie, die das Grundmotiv der installativen Performance bildet, wurde von der musikalischen Technik der Live-Looping inspiriert. Das Künstlerkollektiv DoN’t Eat Group adaptiert die Dramaturgie der Repetition und der sukzessiven Produktion von Musiksequenzen mithilfe eines selbstenwtwickelten Video-Loop-Systems auf den Film. Dabei wird auch die Spontaneität der improvisierten elektroakustischen Musik eingesetzt und die Produktion des Filmmaterials bedient sich dem Effekt einer „gesteuerten Spontaneität”.
Die Produktion wird in Kooperation mit dem Tanzkollektiv bodylotion co-dance realisiert.
Die 2006 von András Juhász gegründete DoN’T Eat Group ist ein unabhängiges Laboratorium und audiovisuelles Kollektiv. Der besondere Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf der generativen und cinematographischen Performance, der Technik des Live-Kamera-Feedbacks sowie auf Performances, bei denen Alltagsgegenstände der zeitgenössischen Kultur in Echtzeit eingesetzt werden. Die Mitglieder der DoN’t Eat Group – András Juhász Multimedia-Künstler, István Deák Produktionsdeisgner, Zsolt Sőrés (AHAD) Klangkünstler – definieren die ästhetische Grundsätze der Grenzbereiche neuer Techonologien neu und spielen dabei mit den Übergängen zwischen interaktiver Story-Telling, Audio und Video. 
Bodylotion co-dance ist ein Kollektiv des Tänzerinnen-Duos Virág Arany und Júlia Hadi. Sie arbeiten seit 2009, als sie ihr Studium an der Budapester Akademie für Zeitgenössischen Tanz abgeschlossen haben. Die Tanzkoreografien verstehen sie als Form der Auseinandersetzung mit theoretischen Fragestellungen und die Grenzen betrachten sie nicht als Einschränkungen, sondern versuchen als Inspiration wahrzunehmen. Ihr Duo ist als eine Form der Zusmamenarbeit und ästhetische Praxis gleichzeitig zu verstehen.

Dir Produktion wird durch das Ministerium für Humanressourcen Ungarns gefördert. Produktionspartner: KATLAN CSOPORT.

 

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12.-16.06.2017. CHB Bibliothek
Teleport Gallery: Cinema Teleport

Teleport Gallery ist ein mobiler Ausstellungsort. Das Projekt Cinema Teleport wurde durch die Erfahrung ins Leben gerufen, dass die zeitgenössische Videoarbeiten, die meistens in weißen Kubusräumen installiert sind und manchmal mit der Länge eines Films, die Aufmerksamkeit des Publikums nicht über die gesamte Dauer des Stückes aufrechterhalten können. Das Ziel der mobilen Videogalerie ist es, mit neuen Formen der Videokunst zu experimentieren und den Fokus darauf zu legen, ob ein Gefühl von Komfort das Publikum motivieren könnte, sich auch längere Werke anzuschauen.
Artikel FORMS6 Teleport
Im Rahmen des FORMS wird Cinema Teleport auf fünf Tage verlängert. Mit dem besonderen Schwerpunkt auf der Umstrukturierung beschäftigt sich das Projekt mit den wechselnden Gewohnheiten des Konsums von Medien- und Videokunst im digitalen Zeitalter. In einer wohnzimmer-ähnlichen Umgebung haben die Zuschauer die Möglichkeit, die Videoauswahl mit Hilfe des Fernsehprogramms selbst zu entdecken und zwischen den Kanälen zu wechseln, wann immer sie dies möchten. Im Zeitalter von Netflix, YouTube und ähnlichen, Online-Stream-basierten Produktions- und Vertriebsgesellschaften, kann sich die altmodische Art, fern zu sehen sich mit ihrer Unmöglichkeit des Pausierens und der Rückkehr zu dem Punkt, an dem wir aufgehört haben, zu schauen, merkwürdig anfühlen. Wie im Falle von Werbepausen: wenn der Zuschauer auf andere Programme schaltet und dann vergisst, rechtzeitig wieder zurück zum Film zu schalten, kann die Freiheit, Kanäle zu wechseln hier auch damit einhergehen, dass wichige Details verpasst werden - und so möglicherweise der Schlüssel - zum Verständnis der Videoarbeit. Mit gelegentlichen Interventionen einiger teilnehmenden Künstler wird es versucht die Fernseh-Erfahrung der 1990er Jahre wiederherzustellen und auf diese Weise eine Reflexion über die Mediennutzungsgewohnheiten des 21. Jahrhunderts zu ermöglichen.

Teilnehmende Künstler: János BRÜCKNER, Mátyás ERMÉNYI, Viola FÁTYOL, Máté FILLÉR, Márk FRIDVALSZKI, Dániel GÁSPÁR, Dávid GUTEMA, Gideon R. HORVÁTH, Csaba Árpád HORVÁTH & Eszter SIPOS, Zsolt KESERUE, Szabolcs KISSPÁL, Victor LIMA, Csaba NEMES, Hajnal NÉMETH, Société Réaliste, János SUGÁR, Nóra SURÁNYI, Zsófia SZEMZŐ

Installation: Dániel SZAPU

Graphic designer: Júlia NIZÁK

KuratorInnen: Tamás DON, Flóra GADÓ, Ferenc MARGL, Vanda SÁRAI

 

 

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