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Das Gebäude

Das Gebäude des CHB wurde 2007 auf dem Grundstück errichtet, auf dem der Rechtsvorgänger des Instituts vor dem II. Weltkrieg existiert hat. Architekt des aktuellen sechsstöckigen Gebäudes sowie der beiden angrenzenden Wohnhäuser auf dem Grundstück ist Peter P. Schweger aus Hamburg. Der rationale, klare Gebäudekomplex, der die Grundthesen und -ästhetik des Bauhauses in Erinnerung ruft, ist in seiner Qualität und seinem Erscheinungsbild sowohl der ungarischen Kultur als auch der Lage im Herzen Berlins würdig.

Das Gebäude des CHB blickt auf die Dorotheenstraße sowie auf den Boulevard Unter den Linden und strahlt mit seinen großen Fensterflächen Offenheit aus. Unter den hellen, multifunktionalen Räumlichkeiten ist besonders der Moholy-Nagy Saal in der zweiten Etage hervorhebungswürdig, der 130 Gästen Raum bietet und dessen über zwei Etagen reichendes Panoramafenster mittels einer speziellen Leinwand auch für Außenprojektionen ertüchtigt ist. Auf den weiteren Etagen befinden sich mit dem Weininger Saal der größte Raum des Gebäudes, darüber hinaus weitere, flexibel nutzbare Räume sowie im Erdgeschoss eine Bibliothek und umfangreiche Räumlichkeiten für gastronomische Zwecke.

Über Peter P. Schweger
Peter P. Schweger wurde 1935 in Mediasch/Rumänien in eine siebenbürgisch-sächsische Familie geboren. Nach dem zweiten Weltkrieg zog die Familie nach Budapest. Hier begann Schweger seine Studien an der Technischen Universität, nach 1956 verließ er jedoch das Land und machte seinen Abschluss an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich. Nachdem er in diversen Architekturbüros gearbeitet hatte, gründete er 1968 zusammen mit dem Architekten Heinz Graaf sein eigenes Büro in Hamburg, das später unter dem Namen Schweger Architekten auch in Berlin und München ein Büro eröffnete. In Fachkreisen genießt er dank seines hochqualitativen Werkes sowie seiner konsequenten Tätigkeit große Anerkennung. Seine Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet, so bekam er 2009 den Ungarischen Verdienstorden, 2010 den Fritz-Schumacher-Preis der Stadt Hamburg und 2015 die Medaille „Für die ungarische Baukunst” der Ungarischen Architektenkammer.

CHB ossz Bujno

Foto: Tamás Bujnovszky, 2017

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